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Wie kann der Mensch mit den verschiedenen Ängsten umgehen?

Furcht lähmt, Angst und Panik treten auf, wenn unser Körper Alarm auslöst. Durch Stress, ungesunde Ernährung und den psychischen Stress, denn immer mehr Menschen ausgesetzt sind. Besonders in Krisenzeiten verstärken sich die Ängste. Symptome wie Herzrasen, Schweissausbrüche, Hyperventilation, unkontrolliertes Zittern, Übelkeit, Schwindel, Benommenheit und Ohnmachtsgefühle können entstehen.

So hilft das Autogene Training

die Mehrzahl aller Angstzustände aber liegt entweder im Bereich von Rand- und leichten Schichtneurosen, oder es handelt sich um Lebensschwierigkeiten (z. B. Prüfungsängste, Lampenfieber, Existenzängste usw.) Hier liegt seit Jahrzehnten die Domäne des Autogenen Trainings. Zudem kann man mithilfe des Autogenes Trainings vorbeugend die Situationen, in denen die Angst auftritt, im entspannten Zustand immer wieder durch spielen. Durch die entspannte Haltung tritt allmählich eine Veränderung ein, die Ängste werden seltener und nehmen in ihrer Intensität ab. Bei einem Panikanfall helfen auch sehr gut Formeln, die man im Zustand des Autogenen Trainings wie ein Mantra wiederholt.

Es gibt verschiedenen Ängsten:

Flugangst

Höhenangst

Prüfungsangst

Platzangst

Kontaktstörungen

Lampenfieber

Sprechhemmungen usw.

Formeln gegen die Angst:

Ich besiege die Angst, denn ich bin stärker

Ich bin ganz ruhig

Es geht mir mit jeden Tag und in jeder Hinsicht besser und besser

Ich bin in der Prüfung ganz ruhig und frei – die Prüfung gelingt.

Sprichwort: „Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr“ Marie Curie

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